
Die Frage, wie man die Lebensqualität der Menschen im Kontext des Klimawandels verbessern und langfristig erhalten kann, wird zu einem immer wichtigeren Thema – damit rückt auch die Gestaltung von Gärten und anderen unbebauten Flächen stärker in den Fokus. Das deutsch-französische Interreg-Projekt “Gärten für die Artenvielfalt” soll die Bevölkerung des grenzüberschreitenden Biosphärenreservats Pfälzerwald-Nordvogesen unterstützen, die Artenvielfalt vor der Haustür mit einfachen Mitteln zu fördern.
In diesem Projekt finden private Gartenbesitzer*innen im Veranstaltungsprogramm sowie im Gartenwettbewerb Möglichkeiten, mal etwas Neues auszuprobieren. Mitarbeitende von Kommunen, kommunalen Einrichtungen, Fachleute, Entscheidungsträger*innen und Bürgermeister*innen finden entsprechende Fortbildungsangebote. Schulklassen sind eingeladen, im Rahmen von deutsch-französischen Schulklassenbegegnungen gemeinsam zu gärtnern.
Schulgartentage – Jardinons à l’école
Zum Download: Unterlagen eines Schulgartentages in einer 4. Klasse
À télécharger : documents relatifs à une animation dans une classe de CM1-CM2
Umgestaltung von vier Freiflächen in artenreiche und klimaresiliente Grünflächen
Im Rahmen des Projekts wurden auf deutscher und französischer Seite des Biosphärenreservats jeweils zwei Freiflächen in naturnahe, artenreiche und klimaresiliente Grünflächen umgestaltet. Für die Umgestaltungen konnten sich bewerben: Kommunen, kommunale Verbände, Einrichtungen, Glaubensgemeinschaften oder Vereine, die nicht gewinnorientiert arbeiten und die eine Grünfläche im Biosphärenreservat Pfälzerwald haben, die öffentlich zugänglich ist.
In Deutschland haben sich die Gemeinden Lambrecht und Rumbach beteiligt, in Frankreich Lohr und Dossenheim sur Zinsel.
Fotos aus Lambrecht
im Herbst 2026 werden wir weitere Fotos online stellen, um zu zeigen, wie die Fläche angewachsen ist
Fotos aus Rumbach
mehr Fotos folgen noch
Fotos aus Dossenheim sur Zinsel
Fotos zu den konkreten Umgestaltungen folgen noch
Fotos aus Lohr
Das Projekt “Gärten für die Artenvielfalt” wird gefördert von Interreg Oberrhein und dem Land Rheinland-Pfalz.




















