Bei Astrid Kempf aus Clausen gibt es jetzt junge Streuobstbäume

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Von Sippersfeld am nördlichsten Biosphärenreservats-Zipfel bis Eppenbrunn an der französischen Grenze konnten von Dezember bis März 322 Obstbäume gepflanzt werden – ermöglicht durch das grenzüberschreitende Projekt „LIFE-Biocorridors“. So unterstützt das Biosphärenreservat den Verbund wichtiger Offenland-Biotope und schafft Lebensräume für zahlreiche Arten, die auf Streuobstwiesen zuhause sind. Zudem werden die Nutzung von regionalem Obst gestärkt und das Landschaftsbild verbessert.

Wenn auch wegen der Corona-Pandemie keine gemeinsamen Pflanzkationen, zum Beispiel mit Schulklassen, möglich waren, konnten doch Privatleute, Ortsgemeinden, Naturschutzvereine sowie ein Partnerbetrieb des Biosphärenreservats – die Waldritter Südwest – gefördert werden. Zur Förderung gehörten nicht nur die Obstbäume, sondern auch Stutzpfähle, Anbindematerial, Verbiss- und Wühlmausschutz sowie Informationen zur Erhaltung und Pflege der Bäume. Damit Tiere, Pflanzen und Menschen einen langfristigen Nutzen von den Bäumen haben, verpflichten sich die Geförderten, die Bäume 18 Jahre lang zu erhalten und sachgerecht zu pflegen.

Projekt „LIFE

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Biocorridors“ im grenzüberschreitenden Biosphärenreservat

Das EU-Projekt LIFE Biocorridors hat das Ziel, ein grenzüberschreitendes ökologisches Netzwerk im Biotopverbund Pfälzerwald-Nordvogesen zu schaffen. Hierfür werden verschiedene Maßnahmen im Offenland, im Wald und an Wasserläufen durchgeführt. Im Offenland geht es darum, Streuobstwiesen sowie magere Wiesen und Weiden zu bewahren oder wieder neu anzulegen.

Für das Projekt LIFE Biocorridors wurden insgesamt 3,6 Millionen Euro durch die Europäische Union sowie durch die Projektpartner in Frankreich und Rheinland-Pfalz zur Verfügung gestellt. Die Umsetzung der Maßnahmen wird vom Ministerium für Umwelt, Energie, Ernährung und Forsten Rheinland-Pfalz mit 540.000 Euro gefördert. Mehr Informationen unter www.lifebiocorridors-vosgesnord-pfaelzerwald.eu.